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Eintrag vom 15.06.2018

Schadensregulierung: das bringt die Zukunft

Die Schadensregulierung der Zukunft arbeitet vor allem mit Bilderkennung und dem Smartphone. Mittlerweile ist bereits möglich, anhand von Fotos einen Unfallschaden sowie das Fahrzeug zu identifizieren. Erste Pilotprojekte starten noch in diesem Jahr.
 
Die Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, sind vielfältig. Fotos lassen sich mit einem Smartphone oder einer digitalen Kamera aufnehmen und über eine eigens zu diesem Zweck konstruierten Schnittstelle hochladen. Das System ist dann in der Lage, sowohl den Typ des Fahrzeugs als auch den genauen Schaden zu erkennen und zu beziffern. Die Besonderheit besteht in der Abwicklung ohne menschlichen Eingriff sowie in der sekundengenauen Informationen über die Höhe des Schadens. Mit der Allianz und der Provinzial haben bereits erste Schwergewichte aus der Versicherungsbranche Pilotprojekte ins Leben gerufen. Es ist zudem zu erwarten, dass auch die Schadensmanager bald folgen.
 
Die einzelnen Module der Systeme lassen sich zielgenau auf bestimmte Schadensabläufe einrichten und auch in anderer Hinsicht individualisieren. Des Weiteren existieren mittlerweile Systeme, mit denen automatisch Fahrzeuge bewertet werden können. Zu diesem Zweck wird mit 50 unterschiedlichen Faktoren gearbeitet. Die Visualisierung von Schäden oder auch Schwachstellen erfolgt längst über 3D-Grafiken, sodass sich sowohl die Versicherer als auch die Werkstätten ein gutes und detailliertes Bild machen können.
 
Quelle:  https://www.ax-ao.de/assets/documents/PM_News/AXAO_PR_BGA_Tagung_2018_20180530.pd

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